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Wir
glauben das die Gäste des Platzes (Pfadfinder) nicht das Bedürfnis
haben nach speziellen Regeln haben da sie bereiz an ein
Versprechen und ein gemeinsames Gesetz gebunden sind.
Wir
möchten jedenfalls im folgenden ein Kapitel mit dem Titel
“Einige Verhaltenshinweise“ aus dem Buch “Die Entdeckung
des Abenteuers“ zitieren:
“Oft
stören die Scouts“. In einigen Fällen ist es unvermeidlich,
in anderen Fällen ist es notwendig und lehrsam darauf zu
bestehen, al das in der Umwelt Sympathie und nicht Unmut
entsteh.
Im
Zug: Die Rucksäcke und das Material bilden häufig ein
Hindernis für die Mitfahrenden, von daher sollten die Durchgänge
frei gehalten werden und Vorsicht geboten werden. Wenn die Plätze
nicht reserviert sind sollte die Gruppe einen Wagon gemeinsam
besteigen, die Gruppe sollte diesen Wagon über verschiede
Eingänge betreten. Von den Erwachsenen besteigt einer als
erster und einer als letzter den Wagon. Die Regeln des
Transportmittel sollten genau befolgt werden (z.B. kein
Material aus dem Fenster werfen). Bei Aufenthaltan Bahnhöfen
sollte das Material gut sichtbar deponiert sei.
Beim
Verlassen eines Ortes: “Der Pfadfinder hinterlässt hinter
sich nur Dankbarkeit!“ Kleine Ausgrabungen sind zu bedecken,
Steine zurück zutragen von wo man sie genommen hat, Abfälle
wegzubringen, Tore zu schließen, Dank auszusprechen und den
Ort kontrollieren lassen usw. Dies sind viele kleine Dinge die
nichts kosten und einen großen pädagogischen Effekt haben.
Freundschaft
mit der Natur: Feuer sollte nur auf Distanz zu einer Pflanze
angezündet werden, Blumen sollten eher betrachtet als gepflückt
werden, Tieren sollte man sich nur annähern und nicht
erschrecken, ein brennendes Feuer sollte man nicht verlassen,
das Notwenige sollte ohne Vergeudung verwendet werden… Und
viele kleine andere Dinge machen aus dem Pfadfinder eine
Person im Zusammenhang mit der Natur und nicht einen Zuschauer.
Nächtliche
Ruhe: Man sollte Respekt für die Ruhe der anderen haben, es
ist ein Zeichen echter Brüderlichkeit und Zivilisiertheit. Es
ist nicht richtig, dass die anderen nicht schlafen können,
weil ich nicht schlafen kann. Auch dies ist eine kleine Sache,
der Pfadfinderei Ernsthaftigkeit verleiht.
Zur
Sprache: Es ist unmöglich zu verlangen, das die Jugendlichen
eine vollkommen andere Sprache als die geläufige verwenden,
ohne sich zu verstellen. Es ist jedoch richtig zu erwarten,
das alle Pfadfinder untereinander gut verstehen und es zu
keinen Streitigkeiten kommt.”
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